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Psychologie (b) München 2007

Die Kursfahrt unseres Psychologiekurses nach München wurde von allen Beteiligten als eine der schönsten überhaupt befunden. Da die meisten Schülerinnen und Schüler sich bereits Gedanken über ihren zukünftigen Beruf- oder Ausbildungsweg machen, war es geradezu perfekt, dass die Fahrt zum Thema Berufe im Sozialbereich stand. Bereits zu Hause wurden Vorträge zu verschiedenen Berufen vorbereitet, von Sozialarbeiterin und Streetworker bis hin zum Profiler oder Tierpsychologen war alles dabei. Während der fünf Tage lernten wir so 25 verschiedene Möglichkeiten kennen, was man denn mit einem Abitur mit Schwerpunkt Sozialwesen anfangen kann. Zusätzlich trafen wir uns mit Psychologiestudenten der Universität München, die uns viel Wissenswertes über das Studentenleben und den Aufbau des Psychologiestudiums erzählten. Abends in gemütlicher Runde konnte man sogar von seinen Englischkenntnissen gebrauch machen, da in unserem, wirklich einzigartigen Hostel Jugendliche aus den verschiedensten Ländern untergebracht waren. Das Hostel selbst war, wie man es sich wünscht: helle, freundliche Zimmer, ein leckeres Frühstücksbuffet und sogar ein Wintergarten mit Hängematten und übergroßen Schlafkissen. Besonders schön war, dass 24 Mädchen und ein Junge es schafften, ein Zusammengehörigkeitsgefühl zu erleben, das die fünf Tage viel zu schnell vergehen ließ.

 

Susann Doerschel, Schülerin Kasse 13

 

In der Zeit vom 08.10.2007 bis zum 12.10.2007 absolvierte ich mein Praktikum im Kinder-  und Jugendhilfezentrum "Haus am Akaziengrund". Für eine Woche erhielt ich die Möglichkeit, Kinder und Jugendliche im Rahmen der Sozialen Gruppenarbeit kennen zu lernen.

Dieses Praktikum war besonders interessant und lehrreich für mich. Es wurde mir deutlich, wie viel Stärke, Nerven und Energie diese Arbeit benötigt, um auf die einzelnen Problematiken der Kinder und Jugendlichen einzugehen. Es ist nicht leicht, nicht auf die Defizite der Einzelnen zu schauen, da es doch zahlreiche hiervon gibt. Fazit ist für mich, es hilft den Kindern und Jugendlichen nicht weiter. Viel mehr hilft es ihnen sich an ihren Stärken zu orientieren und ihnen somit Wege zu eröffnen, die ihnen sonst verborgen blieben.

 

Ich freue mich auf den weiteren Unterricht im Fach Psychologie, um immer genauer verstehen zu können, wie es zu derartigen Verhaltensauffälligkeiten kommen kann und wie man diesen entgegen wirken kann, um Erfolge zu erzielen

 

Jana Petereit, Schülerin der 11. Klasse